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SEOmonitor vs. Google API: SERP-Feature-Tools

23.12.2025 · 12 Min. Lesezeit
SEOmonitor vs. Google API: SERP-Feature-Tools

Worum geht's? SEOmonitor und die Google API sind zwei Tools, die Daten zu SERP-Features (z. B. Featured Snippets, AI Overviews) bereitstellen. Während SEOmonitor eine benutzerfreundliche Plattform mit vorverarbeiteten Insights bietet, liefert die Google API Rohdaten für Entwickler. Die Wahl hängt davon ab, ob du fertige Lösungen oder maximale Flexibilität benötigst.

Kernpunkte:

  • SEOmonitor: Ideal für Agenturen und Teams, die schnelle, einsatzbereite Daten und Analysen ohne technisches Know-how suchen. Tägliche Updates, AI-Tracking und einfache Integrationen.
  • Google API: Bietet Rohdaten für Entwickler, die eigene Systeme erstellen möchten. Flexibel, aber erfordert Programmierkenntnisse und Infrastruktur.

Kostenvergleich:

  • SEOmonitor: Ab 99 €/Monat, inkl. API-Zugang und unbegrenzter Nutzer.
  • Google API: Kostenlos (bei GSC) oder ab 1,50 € pro 1.000 Ergebnisse, plus Entwicklungskosten.

Schnellvergleich:

Kriterium SEOmonitor Google API
Datenverarbeitung Vorgefertigte Metriken Rohdaten (JSON/HTML)
Technisches Setup Nicht erforderlich Entwickler nötig
Kostenstruktur Ab 99 €/Monat Pay-per-Query + Wartung
Update-Frequenz Täglich Echtzeit (Rate Limits)
Nutzerfreundlichkeit Hoch Niedrig (für Nicht-Entwickler)

Fazit: SEOmonitor ist perfekt für Teams ohne Entwickler, die direkt mit SERP-Daten arbeiten möchten. Die Google API eignet sich für maßgeschneiderte Lösungen, erfordert aber technisches Know-how.

SEOmonitor vs Google API: Vergleich der SERP-Feature-Tools

SEOmonitor vs Google API: Vergleich der SERP-Feature-Tools

SEOmonitor: Plattform für SERP-Analyse mit Soforteinsatz

SEOmonitor

Hauptfunktionen von SEOmonitor

SEOmonitor liefert täglich bis spätestens 8:00 Uhr aktuelle Ranking-Daten für mobile und Desktop-Geräte. Dabei werden die Top 100 Suchergebnisse für jedes verfolgte Keyword erfasst, inklusive der automatischen Erkennung von SERP-Features wie Featured Snippets, Local Packs oder Top Stories. Um auch komplexe Elemente wie AI Overviews präzise abzubilden, nutzt die Plattform vollständig gerenderte JavaScript-Ergebnisseiten.

Die Funktionen gehen über reines Rank Tracking hinaus: SEOmonitor analysiert automatisch die Suchintention der Top-Ergebnisse und gruppiert Keywords mithilfe von KI in sinnvolle Kategorien. Eine spezielle Metrik, „% of clicks on organic results", zeigt den Einfluss von SERP-Features auf die Klickrate.

Radu Marcusu, CEO von Upswing, beschreibt die Effizienzsteigerung durch die Plattform so:

„We've increased our team's productivity by 10× with SEOmonitor."

Zusätzlich bietet SEOmonitor ein integriertes AI-Tool zur Erstellung von SEO-optimierten Briefings und Artikeln sowie Forecasting-Funktionen, die Traffic, Conversions und Umsatz basierend auf Ranking-Zielen prognostizieren. Die Plattform verfolgt zudem Entwicklungen wie AI Overviews, ChatGPT und Gemini und unterscheidet dabei zwischen Markenerwähnungen und Website-Zitaten.

Dank dieser umfangreichen Funktionen lässt sich SEOmonitor nahtlos in bestehende Workflows und Reporting-Strukturen integrieren.

Setup und Integrationsoptionen

SEOmonitor ist so konzipiert, dass es ohne technisches Setup oder Entwicklerressourcen auskommt. Marketing-Teams können direkt loslegen, ohne eine einzige Codezeile schreiben zu müssen. Die Plattform bietet vorgefertigte Konnektoren für Looker Studio und Google Sheets und ermöglicht die Integration von Google Analytics 4 sowie der Search Console, um Keyword-spezifische Session- und Conversion-Daten direkt im Dashboard anzuzeigen.

SERP-Feature-Daten sind ebenfalls direkt im Rank Tracker integriert. Mit einem Klick auf ein SERP-Feature-Icon lassen sich Details wie Position, Anzahl der Elemente und die Sichtbarkeit der eigenen Website einsehen – ganz ohne komplizierte Abfragen. Eine spezielle Keyword-Details-Sidebar bietet zudem eine „SERP Features History"-Ansicht, die zeigt, welche Features über einen bestimmten Zeitraum hinweg präsent waren.

Ein weiterer Vorteil: Die Plattform erlaubt unbegrenzten Nutzerzugang ohne zusätzliche Kosten.

Declan Reilly, Head of SEO bei Evoluted, hebt die Zusammenarbeit mit SEOmonitor hervor:

„SEOmonitor working with agencies stood out to us. They understand all our pain points and requirements."

Damit ist SEOmonitor besonders geeignet für Teams, die eine sofort einsetzbare und vollständig integrierte Lösung suchen.

Wann SEOmonitor einsetzen

Die Kombination aus präziser SERP-Feature-Erkennung und benutzerfreundlicher Bedienung zeigt, warum SEOmonitor im täglichen SEO-Management überzeugt. Die Plattform ist ideal für Agenturen und In-House-Teams, die eine einsatzbereite SERP-Tracking-Lösung benötigen, ohne eigene Infrastruktur aufzubauen. Sie eignet sich besonders, wenn täglich zuverlässige Daten für Kundenberichte gebraucht werden oder große Keyword-Sets effizient organisiert werden sollen.

Die Möglichkeit, AI Overviews genau zu erfassen, liefert zusätzlichen Mehrwert, indem sie Teams bei der strategischen Ausrichtung ihrer Content-Strategie unterstützt.

Die Preisgestaltung beginnt bei etwa 47 € pro 1.000 Keywords für Standard-Rank-Tracking. Der Pro-Plan kostet 99 €/Monat und umfasst alle Funktionen, einschließlich API-Zugang und Integrationen, ohne versteckte Gebühren. Eine 14-tägige kostenlose Testversion ist ebenfalls verfügbar und erfordert keine Kreditkarte.

Google API: Entwicklerorientierter Zugriff auf SERP-Daten

Google API

Was die Google API bietet

Die Google SERP API ermöglicht es Entwicklern, in Echtzeit auf Suchergebnisse zuzugreifen – und zwar nicht über vorgefertigte Plattformen, sondern durch direkten Zugriff auf Rohdaten. Diese Daten werden im JSON- oder HTML-Format bereitgestellt und können flexibel an individuelle Anforderungen angepasst werden. Die API unterstützt über 40 verschiedene SERP-Features, darunter AI Overviews, Knowledge Graphs, „People Also Ask", Local Packs und Video Carousels. Darüber hinaus können auch spezielle Google-Dienste wie Jobs, Flights, Hotels, Shopping oder Finance abgefragt werden.

Neben den Rankings liefert die API präzise Pixel-Positionierungen – also den Abstand eines Suchergebnisses vom oberen Seitenrand in Pixeln. Dies ermöglicht die Entwicklung eigener Sichtbarkeits-Metriken. Mit der Geo-Targeting-Funktion können Suchergebnisse auf Koordinatenbasis abgerufen werden, um lokale Rankings exakt zu simulieren.

Während Plattformen wie SEOmonitor fertige Metriken anbieten, stellt die Google API Rohdaten bereit, die zunächst verarbeitet werden müssen. Einige Anbieter erreichen dabei eine beeindruckende Erfolgsquote von 99,9 % bei der Echtzeit-Datenabfrage. Allerdings erfordert die Nutzung dieser umfassenden Funktionen fundierte Kenntnisse in der Entwicklung – ein Punkt, der im nächsten Abschnitt näher beleuchtet wird.

Technisches Setup und Einschränkungen

Die Arbeit mit einer SERP API setzt solide Programmierfähigkeiten und Erfahrung mit REST-API-Integrationen voraus. Der Zugriff erfolgt über einen API-Schlüssel, der im Authorization-Header jeder HTTP-Anfrage übermittelt wird. Dabei können Parameter wie Suchbegriff, Standort, Sprache und Gerätetyp spezifiziert werden. Für die meisten gängigen Programmiersprachen stehen Client-Bibliotheken zur Verfügung, was die Integration erleichtert.

Eine der größten Herausforderungen ist jedoch die Verwaltung der Infrastruktur. Dazu gehören Proxy-Server, Mechanismen zur Umgehung von CAPTCHAs und Lösungen für das Entsperren blockierter Anfragen. Xiaolong Shi, Crawler Engineer bei Bitget, hebt die Bedeutung einer stabilen Infrastruktur hervor:

„I recommend using Bright Data's products for any company... the service is great, the products are flawless and their network is fast and stable."

Zusätzlich gibt es Einschränkungen wie Rate Limits: Häufig erlauben Standard-Tarife nur 10 Anfragen pro Sekunde und ein Tageslimit von 10.000 Anfragen. Die Kosten variieren je nach Anbieter – von 1,50 € pro 1.000 Ergebnisse im Pay-as-you-go-Modell bis hin zu 1,00 € bei Enterprise-Plänen, die monatlich ab 1.999 € starten. Um API-Schlüssel sicher zu verwalten, sollten sie über Umgebungsvariablen gespeichert werden. Diese technischen Anforderungen machen die API ideal für maßgeschneiderte Lösungen, setzen jedoch ein gewisses Know-how voraus.

Wann die Google API einsetzen

Die Google API eignet sich besonders für Entwickler und Teams, die eigene SEO-Tools entwickeln oder bestehende Systeme mit SERP-Daten erweitern möchten. Sie ist optimal, wenn es darum geht, neue oder noch nicht kategorisierte SERP-Features zu identifizieren – oft bevor Plattformen wie SEOmonitor sie offiziell unterstützen. Auch bei der Analyse dynamischer Features wie AI Overviews oder experimenteller Suchlayouts ist die Echtzeit-Datenabfrage unverzichtbar.

Ein weiterer Vorteil: Die API-Daten können direkt in interne Data Warehouses integriert werden, um eigene Modelle für Markenerwähnungen oder Share of Voice zu erstellen. Für Unternehmen ohne Entwicklerressourcen oder mit Bedarf an schnell einsatzbereiten Lösungen ist jedoch eine Plattform wie SEOmonitor die bessere Wahl.

SERP Feature Detection: SEOmonitor vs. Google API

Erkennungsgenauigkeit und Feature-Abdeckung

Im Vergleich wird deutlich, dass SEOmonitor und die Google API unterschiedliche Ansätze zur Erkennung von SERP-Features verfolgen.

SEOmonitor bietet eine präzise Erkennung von SERP-Features und liefert dabei detaillierte Informationen. Dazu gehören unter anderem Featured Snippets und AI Overviews, die zwischen Markenerwähnungen und Website-Zitationen unterscheiden können. Die Plattform geht ins Detail, indem sie spezifische Fragen aus "People Also Ask" oder Entitäten aus dem Knowledge Graph identifiziert. Außerdem bietet sie fertige Metriken und eine automatisierte Wettbewerber-Erkennung.

Die Google API hingegen stellt Rohdaten bereit, die erst verarbeitet werden müssen. Sie liefert SERP-Features wie AI Overviews, Local Packs und Video Carousels im JSON- oder HTML-Format. Ein Vorteil der API liegt darin, dass sie oft neue oder weniger bekannte Feature-Varianten schneller bereitstellt, bevor diese in Plattformen wie SEOmonitor integriert sind. Allerdings erfordert die Nutzung dieser Rohdaten eine eigene Datenaufbereitung.

Diese Unterschiede beeinflussen sowohl die Aktualisierungsfrequenz als auch die Detailtiefe der bereitgestellten Daten.

Update-Frequenz und Datendetails

SEOmonitor aktualisiert seine Daten täglich bis 8:00 Uhr und erfasst SERP-Features getrennt für Mobile und Desktop. Besonders hervorzuheben ist die Speicherung des gesamten Inhalts von AI Overviews, einschließlich versteckter Abschnitte unter "Mehr laden", was eine vollständige Transparenz über zitierten Quellen ermöglicht. Zusätzlich stellt SEOmonitor vorgefertigte Dashboards mit historischen Trends bereit.

Die Google API erlaubt Echtzeit-Abfragen, wobei die Häufigkeit von den Implementierungslimits abhängt. Standardmäßig sind 10 Anfragen pro Sekunde und ein Tageslimit von 10.000 Abfragen möglich. Nutzer der API müssen eigene Systeme entwickeln, um die Daten zu speichern und zu analysieren.

Vergleichstabelle: Feature-Erkennung

Kriterium SEOmonitor Google API
Update-Frequenz Täglich bis 8:00 Uhr Echtzeit (abhängig von Rate Limits)
AI-Overview-Tracking Detailliert (Citations, Mentions, Snapshots) Rohdaten verfügbar; manuelle Verarbeitung nötig
Mobile/Desktop-Tracking Täglich separat für beide Geräte Ja, über Geräteparameter konfigurierbar
Automatisierte Wettbewerber-Erkennung Ja Nein, manuelle Konfiguration erforderlich
Datenformat Vorgefertigte Metriken JSON/HTML-Rohdaten
Neue Feature-Erkennung Nach offizieller Integration Oft vor Plattform-Updates möglich

Integration, Setup und Preisgestaltung

Setup-Anforderungen und Zugänglichkeit

Abgesehen von der Erkennung von SERP-Features spielen auch die Einrichtung und die Kosten eine entscheidende Rolle, wenn es um den Vergleich der beiden Tools geht.

SEOmonitor ist so gestaltet, dass es ohne technisches Vorwissen direkt genutzt werden kann. Der API-Zugang erfolgt über ein Token, das Sie in Ihrem Konto unter „Account Settings > Edit Profile“ finden. Zusätzlich bietet die Plattform praktische Integrationen wie ein Google Sheets Add-on und Looker Studio Connectoren. Für technisch Interessierte gibt es eine Dokumentation, die es ermöglicht, API-Anfragen direkt zu testen.

Die Google API hingegen setzt ein gewisses Maß an technischem Know-how voraus. Kenntnisse in HTTP, JSON sowie Programmiersprachen wie JavaScript, PHP, Python oder Java sind erforderlich. Darüber hinaus sind eine OAuth 2.0-Authentifizierung, die Konfiguration in der Cloud Console und eigene Systeme zur Datenspeicherung notwendig. Während SEOmonitor im Pro-Plan ein geführtes Onboarding und Migrationsservices anbietet, müssen Google API-Nutzer auf Community-Support oder kostenpflichtige Enterprise-Unterstützung zurückgreifen.

Preisstruktur und Kosten

Nach der Integration kommt die nächste wichtige Frage: Wie sieht es mit den Kosten aus?

SEOmonitor nutzt ein gestaffeltes Abo-Modell. Der Starter-Plan kostet 99 € pro Monat und bietet tägliches Tracking der Top-20-Positionen für eine Kampagne. Der Pro-Plan kostet 299 € pro Monat und umfasst unbegrenzte Kampagnen sowie vollständigen API-Zugriff. Das Keyword-Tracking schlägt mit etwa 47 € pro 1.000 Keywords bei täglicher Aktualisierung zu Buche. Alle Pläne erlauben unbegrenzt viele Nutzer, ohne zusätzliche Gebühren.

Die Google API bietet oft kostenlose Basis-Kontingente, wie beispielsweise bei der Search Console API, oder ein Pay-per-Query-Modell. Allerdings entstehen zusätzliche Kosten durch die interne Entwicklung und Wartung: Teams benötigen Entwickler, um Dashboards, Datenverarbeitung und Reporting-Tools aufzubauen – Funktionen, die SEOmonitor bereits vollständig liefert. Auf lange Sicht können diese internen Kosten die Abo-Gebühren von SEOmonitor deutlich übersteigen.

„With SEOmonitor, you own the data, so you can access it however you need to. Extract and integrate it in any tool, without limitations." – SEOmonitor

Vergleichstabelle: Preisgestaltung

Kriterium SEOmonitor Google API
Basiskosten 99 € – 299 €/Monat Kostenlos (GSC) / Pay-per-Query
Technische Kenntnisse Keine bis gering Fortgeschritten (Entwickler nötig)
Wartungskosten Im Abo enthalten Interne Entwicklungskosten
Dashboard/UI Fertig integriert Muss selbst entwickelt werden
Support 15-Minuten-Reaktionszeit Community/Dokumentation
Nutzerlimit Unbegrenzt Oft projektabhängig begrenzt
API-Zugriff In Pro/Writer-Plänen enthalten Primäre Zugriffsmethode

Diese Preis- und Setupanalyse verdeutlicht die unterschiedlichen Ansätze und Zielgruppen der beiden Tools. Während SEOmonitor auf Benutzerfreundlichkeit und integrierte Lösungen setzt, erfordert die Google API mehr technische Ressourcen und Eigeninitiative. Beide Modelle haben ihre Vor- und Nachteile, je nach den individuellen Anforderungen und Möglichkeiten eines Unternehmens.

Welches Tool sollten Sie wählen?

Hauptunterschiede zwischen den Tools

SEOmonitor liefert Ihnen direkt nutzbare, täglich aktualisierte SERP-Daten mit verarbeiteten Metriken, während die Google API lediglich Rohdaten bereitstellt, die erst durch Entwickler aufbereitet werden müssen.

Wie in den vorherigen Abschnitten erwähnt, unterscheiden sich SEOmonitor und die Google API grundlegend in ihrer Datenverarbeitung und ihrem Anwendungsbereich. SEOmonitor ist eine umfassende Plattform, die tägliche Updates bis 8:00 Uhr morgens bietet und mit einer 99,9 % SLA-Garantie arbeitet. Dank vollständigem JavaScript-Rendering erfasst SEOmonitor AI Overviews und SERP-Features genau so, wie sie Nutzern angezeigt werden. Im Gegensatz dazu liefert die Google API unaufbereitete Rohdaten, die ohne zusätzliche Entwicklungsarbeit keine direkt verwertbaren Insights liefern.

Ein zentraler Unterschied liegt in der Datenverarbeitung: SEOmonitor verfolgt standardmäßig alle 100 Ergebnisse für Mobile und Desktop und bietet verarbeitete Metriken, die in der Google API nicht enthalten sind. Besonders bei der AI-Suche hebt sich SEOmonitor hervor, indem es präzise zwischen „Brand Mentions“ und „Website Citations“ unterscheidet – eine Funktionalität, die über die Standardmöglichkeiten der API hinausgeht.

Diese Unterschiede sind entscheidend, um das passende Tool für Ihre Anforderungen zu wählen – abhängig davon, ob Sie über Entwicklerressourcen verfügen oder nicht.

So wählen Sie das richtige Tool

SEOmonitor ist die richtige Wahl, wenn Sie sofort einsatzbereite SERP-Daten, Prognosetools und integrierte Konnektoren für Looker Studio oder Google Sheets benötigen. Es eignet sich besonders für Teams ohne eigene Entwickler, die auf detaillierte und direkt nutzbare SERP-Insights angewiesen sind.

Die Google API hingegen ist sinnvoll, wenn Sie über eigene Entwickler verfügen, die ein internes Tool auf Basis der Rohdaten entwickeln können, und keine verarbeiteten Metriken benötigen. Beachten Sie jedoch, dass die langfristigen Kosten für Entwicklung und Wartung die Abo-Gebühren von SEOmonitor (ab 99 € pro Monat) deutlich übersteigen können.

Beide Tools gemeinsam nutzen

Es gibt auch die Möglichkeit, beide Tools strategisch zu kombinieren, was insbesondere für größere Organisationen interessant sein kann.

SEOmonitor bietet uneingeschränkten API-Zugriff (v3.0) mit 10 Anfragen pro Sekunde und einem täglichen Limit von 10.000 Anfragen. Diese strukturierten SERP-Feature-Daten können über die API abgerufen und mit den Rohdaten der Google API in Data Warehouses oder benutzerdefinierten Dashboards kombiniert werden.

„With SEOmonitor, you own the data, so you can access it however you need to. Extract and integrate it in any tool, without limitations." – SEOmonitor

Eine sinnvolle Kombination könnte darin bestehen, SEOmonitor für tägliches Tracking und Reporting zu nutzen, während dessen API-Daten in interne Systeme integriert werden, um eine umfassende Transparenz zu gewährleisten. Zudem ermöglicht das Google Sheets Add-on von SEOmonitor auch weniger technisch versierten Teams, Daten von SEOmonitor und der Google Search Console zu kombinieren – und das ohne den Aufwand manueller CSV-Formatierungen. Diese Flexibilität macht SEOmonitor zu einer idealen Brücke zwischen fertiger Software und individueller Datenintegration.

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FAQs

Welche Vorteile bietet SEOmonitor für Teams ohne technische Vorkenntnisse?

SEOmonitor bietet eine Plattform, die perfekt auf Teams zugeschnitten ist, die ohne Entwickler arbeiten möchten. Unbegrenzter Zugriff ohne zusätzliche Kosten für Nutzer oder APIs sorgt dafür, dass die Nutzung unkompliziert bleibt. Zu den hilfreichen Funktionen gehören tägliche Ranking-Updates, Content-Erstellung mit KI-Unterstützung und präzise, datenbasierte Prognosen.

Mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ermöglicht SEOmonitor Teams, effizient zu arbeiten, ohne sich mit technischen Herausforderungen auseinandersetzen zu müssen – so bleibt der Fokus ganz auf der Optimierung ihrer SEO-Strategien.

Wie unterscheiden sich die Preismodelle von SEOmonitor und der Google SERP API?

SEOmonitor verwendet ein abonnementbasiertes Preismodell, das beim Starter-Plan ab 99,00 € pro Monat beginnt. Alternativ bietet es eine nutzungsbasierte Abrechnung an, die 47,00 € pro 1.000 Keywords beträgt – ohne zusätzliche Gebühren für Nutzer oder den API-Zugriff. Für die Kosten der Google SERP API sind jedoch keine konkreten Angaben verfügbar.

Wann sollte die Google API anstelle von SEOmonitor verwendet werden?

Die Google API ist die bessere Wahl, wenn Sie direkten Zugriff auf spezifische und detaillierte Google-SERP-Daten benötigen, die über die Standardfunktionen von SEOmonitor hinausgehen. Beispiele dafür sind spezielle Endpunkte wie Google Jobs, Google Lens, Google Flights oder präzise Ergebnisse für Autocomplete.

Falls Sie große Datenmengen verarbeiten oder maßgeschneiderte Anwendungen entwickeln möchten, bietet die Google API Ihnen mehr Spielraum und Kontrolle. SEOmonitor hingegen eignet sich hervorragend, wenn Sie eine benutzerfreundliche Plattform für Rank-Tracking und die Analyse von SERP-Features bevorzugen.

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