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Top 5 KI-Tools für Originalitätsprüfung

18.12.2025 · 11 Min. Lesezeit
Top 5 KI-Tools für Originalitätsprüfung

Schnelle Übersicht: Originalitätsprüfungstools haben sich weiterentwickelt und erkennen nicht nur Plagiate, sondern auch KI-generierte und umformulierte Texte. Besonders in Deutschland nutzen Unternehmen, Universitäten und Agenturen diese Tools, um Qualitätsstandards zu sichern und Strafen durch Suchmaschinen zu vermeiden. Hier sind die fünf besten Tools im Vergleich:

  1. Smodin Plagiarism Checker: Unterstützt über 100 Sprachen, inklusive Deutsch. Bietet hohe Genauigkeit bei KI- und menschlichen Texten (91 % bzw. 99 %). Preise ab 9 USD/Monat.
  2. Turnitin Originality Checking: Führend bei der Erkennung von KI-Inhalten mit einer Trefferquote von 100 %. Hauptsächlich für Bildungseinrichtungen. KI-Erkennung aktuell nur für Englisch und Spanisch.
  3. Scribbr Plagiatsprüfung: Starke Unterstützung für Deutsch mit einer Erkennungsrate von 88 %. Kosten ab 19,95 € pro Dokument.
  4. PlagAware: Optimiert für deutsche Texte und DSGVO-konform. Pakete ab 12,99 € für 100 Seiten.
  5. Quetext Plagiatsprüfer: Nutzt NLP-Technologie, unterstützt 14 Sprachen und bietet eine kostenlose Version für Texte bis 1.500 Wörter.

Quick Comparison:

Tool KI-Erkennungsrate Sprachen Preisstruktur Zielgruppe
Smodin 91 % (KI) 100+ inkl. Deutsch Ab 9 USD/Monat Content-Ersteller, Studierende
Turnitin 100 % 30+ (KI nur EN/ES) Institutionelle Lizenzen Universitäten, Schulen
Scribbr 88 % Vollständig (Deutsch) Ab 19,95 €/Dokument Studierende, Akademiker
PlagAware Optimiert für Deutsch Deutsch Ab 12,99 €/100 Seiten Universitäten, Unternehmen
Quetext 9,5/10 (Plagiate) 14 inkl. Deutsch Kostenlos/Premium ab 9,99 USD Content-Ersteller, Studierende

Die Wahl des passenden Tools hängt von Sprache, Budget und spezifischen Anforderungen ab. Für deutsche Nutzer sind Scribbr und PlagAware besonders geeignet. Tools wie Turnitin und Smodin bieten globale Funktionen, während Quetext eine günstige Einstiegslösung darstellt.

Vergleich der 5 besten KI-Originalitätsprüfungs-Tools 2025

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ChatGPT

1. Smodin Plagiarism Checker

Smodin

Smodin bietet eine Kombination aus drei Prüfmethoden in einem einzigen Tool: „Web Search" durchforstet Millionen von Webseiten nach direkten Übereinstimmungen, „Text Comparison" vergleicht hochgeladene Dokumente mit Referenzdateien, und „AI Detection" erkennt maschinell generierte Texte anhand sprachlicher Merkmale. Mit diesem mehrstufigen Ansatz deckt Smodin klassische Plagiate, umformulierte Inhalte und sogar KI-generierte Texte auf.

Das Tool erreicht beeindruckende Genauigkeitswerte: 91 % bei der Erkennung von KI-Inhalten und 99 % bei menschlichen Texten. Allerdings zeigte eine Vergleichsstudie aus dem Jahr 2025, dass Smodin bei stark überarbeiteten KI-Texten Schwächen hat, was zu einer Bewertung von 6 von 10 Punkten führte. Dennoch unterstützt das Tool über 100 Sprachen, darunter auch Deutsch, dank seines mehrsprachigen „Omni"-Tools.

Die „Super Search"-Funktion erweitert die Suche auf Plattformen wie Google Scholar, liefert verlässliche Konfidenzwerte und ermöglicht es, markierte Textstellen direkt mit dem integrierten Rewriter zu überarbeiten. Diese Funktionen, kombiniert mit einer großen Nutzerbasis, machen Smodin zu einem festen Bestandteil des Marktes.

„Smodin ist einfach und schnell in der Anwendung." – Mark, Money Writer, DailyBlogTips

Mit rund 3 Millionen monatlichen Nutzern und 1,7 Millionen Website-Besuchern zählt Smodin zu den etablierten Anbietern. Die Preise beginnen bei 9 USD pro Monat für Lehrkräfte (bei jährlicher Abrechnung). Studierende können für 15 USD pro Monat alle Schreib- und Übersetzungstools nutzen, während das Premium-Paket für 18 USD pro Monat sämtliche Funktionen, einschließlich des „Omni"-Tools, umfasst.

2. Turnitin Originality Checking

Turnitin verbindet klassische Plagiaterkennung mit moderner KI-Analyse. Dabei setzt das System spezialisierte Deep-Learning-Modelle wie BERT und CNNs ein, um sowohl direkte Textübereinstimmungen als auch KI-generierte Inhalte (z. B. von ChatGPT, Gemini, oder Copilot) zu erkennen. Diese Technologie bildet das Fundament für eine umfassende Analyse studentischer Arbeiten.

Ein großer Vorteil von Turnitin ist seine riesige Datenbank, die über zwei Jahrzehnte aufgebaut wurde. Sie umfasst 54 Milliarden Webseiten, 244 Millionen Abonnementinhalte und mehr als 200 Millionen Open-Access-Artikel. Der sogenannte Similarity Report kann Texte in über 30 Sprachen analysieren, darunter Deutsch, Englisch und Chinesisch. Allerdings steht die KI-Erkennung derzeit nur für Englisch und Spanisch zur Verfügung, was bedeutet, dass deutsche Texte lediglich auf Plagiate geprüft werden.

Turnitin geht über die reine Plagiaterkennung hinaus. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit, KI-Tools zu erkennen, die Texte durch Umformulierungen verschleiern. Zusätzlich setzt das System forensische Linguistik ein, um Schreibstile zu analysieren und Autorschaftsprofile zu erstellen – ein Ansatz, der auch bei der Aufdeckung von Ghostwriting hilft. In einer unabhängigen Studie aus dem Jahr 2023 erzielte Turnitin beeindruckende Ergebnisse: Es war eines von nur zwei Tools, das alle 126 Testdokumente korrekt als KI- oder menschlich generiert identifizierte, ohne eine einzige unsichere Antwort.

„Zwei der 16 Detektoren, Turnitin und Copyleaks, identifizierten den KI- oder menschlich generierten Status aller 126 Dokumente korrekt, ohne falsche oder unsichere Antworten." – William H. Walters, Manhattan College

Seit dem Start der KI-Erkennung im April 2023 hat Turnitin weltweit über 130 Millionen Arbeiten geprüft. Davon wiesen 3,5 Millionen Dokumente einen KI-Inhalt von 80 % oder mehr auf. Die Falsch-Positiv-Rate ist mit etwa 1 % äußerst gering. Der Zugang zu Turnitin erfolgt in der Regel über institutionelle Lizenzen. Seit Januar 2024 ist die KI-Erkennung als „Originality"-Add-on für bestehende Produkte wie Feedback Studio verfügbar.

3. Scribbr Plagiatsprüfung

Scribbr

Scribbr kombiniert, wie die anderen vorgestellten Tools, Datenbankabfragen mit einer KI-gestützten Analyse. Es bietet eine umfassende Unterstützung für die deutsche Sprache und greift auf eine beeindruckende Datenbank mit über 99,3 Milliarden Webseiten und 8 Millionen Publikationen von mehr als 1.700 Verlagen zurück.

Das Tool erkennt nicht nur exakte Übereinstimmungen, sondern auch Paraphrasen. Übereinstimmende Textstellen werden farblich hervorgehoben, wobei jede Farbe einer bestimmten Quelle in der „Quellenübersicht“ zugeordnet ist. Besonders praktisch ist die Side-by-Side-Vergleichsfunktion, die den überprüften Text direkt neben der Originalquelle anzeigt, um eine präzise Bewertung von Umformulierungen zu ermöglichen. In Tests aus dem Jahr 2024 erreichte Scribbr eine beeindruckende Erkennungsrate von 88 %, während kostenlose Alternativen im Durchschnitt nur 43 % erzielten.

Ein weiteres Highlight ist die Fähigkeit von Scribbr, zwischen traditionellem Plagiat und KI-generierten Inhalten zu unterscheiden. Während der Plagiatschecker Texte mit einer umfassenden Datenbank abgleicht, nutzt der KI-Detektor linguistische Merkmale wie Satzstruktur und Vorhersagbarkeit, um Inhalte zu identifizieren, die von KI erstellt oder bearbeitet wurden. Damit hebt sich Scribbr klar von anderen Tools ab und bietet eine präzise Unterscheidung zwischen menschlichen und KI-generierten Texten.

Die Kosten richten sich nach der Länge des Dokuments: Kleine Dokumente (bis 7.499 Wörter) kosten 19,95 €, normale Dokumente (7.500–49.999 Wörter) 29,95 € und große Dokumente (ab 50.000 Wörter) 39,95 €. Ein weiterer Vorteil: Hochgeladene Dokumente werden nicht in öffentliche Datenbanken aufgenommen, wodurch sie vor universitären Prüfsystemen verborgen bleiben.

Mit einer Trustpilot-Bewertung von 4,5 von 5 Sternen basierend auf 15.341 Rezensionen loben Nutzer besonders die hohe Genauigkeit bei stark bearbeiteten Texten sowie die Garantie der Vertraulichkeit. Der vollständige Prüfbericht wird in der Regel innerhalb von 1 bis 10 Minuten erstellt.

4. PlagAware

PlagAware

PlagAware setzt auf Fingerprinting und KI-gestützte semantische Analyse, um sowohl direkte als auch umformulierte Übereinstimmungen aufzuspüren. Besonders hervorzuheben ist die Optimierung der Software für die deutsche Sprache. 2020 wurde PlagAware vom Netzwerk für Akademische Integrität als „Beste Plagiatserkennung für deutsche Texte" ausgezeichnet.

Mit einer Datenbank von über 70 Milliarden Quellen und Technologien wie FullScan und BLAST analysiert PlagAware jeden Satz äußerst präzise. Zusätzlich können Nutzer eigene Referenzdokumente in einer privaten Bibliothek hinterlegen. Der BLAST-Algorithmus, ursprünglich aus der Bioinformatik, sorgt dabei für besonders genaue Sequenzanalysen.

Ein weiteres Highlight ist der KI-Textdetektor, der mithilfe von Stilanalyse typische Formulierungen identifiziert, die auf KI-generierte Texte hinweisen. Das E-Learning-Team der Europa-Universität Viadrina, das PlagAware 2024 als Hauptsystem zur Plagiatserkennung einführte, lobt die Funktion:

„Die KI-Erkennung erkennt Formulierungen sehr zuverlässig, wie sie für KI-Algorithmen typisch sind".

Allerdings wird empfohlen, die Ergebnisse als ersten Hinweis zu betrachten, da auch menschliche Autoren gelegentlich einen ähnlichen Schreibstil verwenden können. Diese fortschrittlichen Funktionen werden ergänzt durch eine benutzerfreundliche und datenschutzkonforme Arbeitsweise der Plattform.

PlagAware wird vollständig in Deutschland entwickelt und betrieben, was eine DSGVO-konforme Nutzung sicherstellt. Die Plattform hat über 40.000 aktive Nutzer, darunter mehr als 300 Universitäten, Schulen und Unternehmen, und verarbeitet monatlich mehr als 25.000 Scans. Die Analyse eines Dokuments dauert dabei in der Regel weniger als 10 Minuten.

Preise (paketbasiert):

  • Paket S (100 Seiten): 12,99 €
  • Paket M (250 Seiten): 24,99 €
  • Paket L (500 Seiten): 39,99 €
  • Paket XL (1.500 Seiten): 89,99 €

Die kostenlose Scan-Funktion erlaubt nach dem ersten Scan eine erneute Prüfung bearbeiteter Versionen ohne zusätzliche Kosten. Für Bildungseinrichtungen bietet PlagAware zudem Festpreislizenzen mit unbegrenzten Nutzerkonten an.

5. Quetext Plagiatsprüfer

Quetext

Quetext setzt auf die DeepSearch™-Technologie, die weit über einfache Wortvergleiche hinausgeht. Mithilfe von NLP (Natural Language Processing) wird der Kontext sowie die Anordnung der Wörter analysiert, um nicht nur exakte Übereinstimmungen, sondern auch umformulierte Inhalte zu erkennen. Diese werden anschließend farblich hervorgehoben.

Die Plattform durchsucht eine umfangreiche Datenbank mit über 16 Milliarden Webseiten und akademischen Quellen. Sie unterstützt dabei 14 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch. Besonders beeindruckend ist der integrierte KI-Textdetektor, der Inhalte von Modellen wie ChatGPT, GPT-5 und Gemini erkennt. Dabei liefert er für jeden Satz detaillierte Konfidenzwerte. Diese präzise Analyse macht Quetext zu einem bevorzugten Werkzeug für Nutzer weltweit.

Mit über 10 Millionen Nutzern weltweit hat sich Quetext als zuverlässiges Tool etabliert. Unabhängige Tests bewerteten die Plattform mit 9,5/10 Punkten für die Erkennung direkter Plagiate. Bei der Erkennung von Selbstplagiaten erreichte sie sogar die Höchstwertung von 10/10. Die kostenlose Version erlaubt die Prüfung von bis zu 1.500 Wörtern pro Durchlauf. Premium-Pläne bieten hingegen unbegrenzte Prüfungen, detaillierte KI-Analysen, Massen-Uploads und einen erweiterten Zitiergenerator.

Zusätzlich zur Plagiatserkennung bietet Quetext weitere nützliche Funktionen. Dazu zählen Werkzeuge zum Umformulieren von Textpassagen und zur Erstellung von Zitaten in gängigen Formaten. Die interaktive Vergleichsansicht ermöglicht zudem einen direkten Side-by-Side-Vergleich zwischen dem eigenen Text und den gefundenen Quellen.

Vergleichstabelle

Jedes der fünf Tools hat seine Stärken in bestimmten Bereichen. Turnitin überzeugte in unabhängigen Tests mit einer Genauigkeit von 100 % bei der Unterscheidung zwischen menschlich verfassten und KI-generierten Texten. Scribbr erreichte eine Gesamtgenauigkeit von 88 % – dabei lag die Erkennungsrate für GPT-3.5-Inhalte bei 100 % und für GPT-4-Inhalte bei 69 %. Smodin schnitt mit einer Genauigkeit von 91 % bei KI-Inhalten und 99 % bei menschlichen Texten ab.

Für deutsche Nutzer spielt die Sprachunterstützung eine große Rolle. Scribbr bietet eine vollständige Unterstützung für Deutsch, einschließlich eines speziell trainierten KI-Detektors und Absatz-basiertem Feedback. PlagAware wurde 2020 als „Beste Plagiatserkennung für deutsche Texte“ ausgezeichnet. Smodin unterstützt über 100 Sprachen, darunter Deutsch, während Quetext 14 Sprachen abdeckt, ebenfalls mit Deutsch im Angebot.

Hier eine kompakte Übersicht der wichtigsten Kennzahlen und Einsatzbereiche der fünf Tools:

Tool Genauigkeit Sprachunterstützung Haupteinsatzbereich Berichtsformat
Smodin 91 % (KI), 99 % (menschlich) Über 100 Sprachen inkl. Deutsch Studierende/Content-Ersteller Online-Analyse mit Konfidenzwerten
Turnitin 100 % Über 30 Sprachen inkl. Deutsch Institutionell/Akademisch Online-Berichte, Word-Export
Scribbr 88 % Vollständig (Deutsch) Studierende/Akademiker Online-Analyse mit Absatz-Feedback
PlagAware Optimiert für Deutsch Deutsch (optimiert) Universitäten/Unternehmen Detaillierte Online-Berichte
Quetext 9,5/10 (direkte Plagiate) 14 Sprachen inkl. Deutsch Studierende/Content-Ersteller Interaktive Vergleichsansicht

Die Preismodelle unterscheiden sich stark: Scribbr setzt auf ein Pay-per-Document-Modell (19,95 € für bis zu 7.499 Wörter, 29,95 € bis 50.000 Wörter, 39,95 € darüber hinaus). PlagAware bietet Pakete ab 12,99 € für 100 Seiten. Smodin startet bei 9 USD pro Monat, während Quetext kostenlose Prüfungen für bis zu 1.500 Wörter ermöglicht.

Fazit

Die Wahl des passenden Tools spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Inhalte zu erstellen, die als authentisch wahrgenommen werden. Dabei sind Faktoren wie eine Erkennungsgenauigkeit von mindestens 99 %, Falsch-Positiv-Raten zwischen 0,5 % und 1,5 % sowie eine zuverlässige Unterstützung der deutschen Sprache besonders wichtig. Zusätzlich sollten Unternehmen auf Aspekte wie Skalierbarkeit, API-Zugang und Datenschutz großen Wert legen.

Regelmäßige Prüfungen der Inhalte sind unerlässlich, da KI-Modelle unbeabsichtigt Texte aus ihren Trainingsdaten reproduzieren können. Josef Birklbauer von KI Company bringt es treffend auf den Punkt:

„Wenn Sie auf authentische und originale Inhalte angewiesen sind, müssen Sie wissen, ob ein Text von einem Menschen oder einer KI geschrieben wurde".

Ein weiteres Problem sind sogenannte „Halluzinationen“ von KI-Modellen – Informationen, die zwar glaubwürdig klingen, aber faktisch falsch sind. Solche Fehler können nur durch menschliche Überprüfung erkannt und korrigiert werden.

Die Nutzung mehrerer Tools gleichzeitig kann die Zuverlässigkeit der Ergebnisse deutlich verbessern. Inhalte, die als authentisch gelten, erzielen eine höhere Wertschätzung als rein KI-generierte Texte. Gleichzeitig wird prognostiziert, dass bis 2025 etwa 90 % der Content-Marketer verstärkt auf KI setzen werden. Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie wichtig es ist, auf verlässliche Tools und Quellen zu setzen.

Für Unternehmen, die KI-gestützte SEO-Inhalte verwenden, bieten Plattformen wie AI SEO Texte (https://aiseotexte.de) eine hilfreiche Orientierung. Solche Verzeichnisse listen Anbieter auf, die hohe Qualitätsstandards erfüllen und Funktionen wie Plagiatsprüfung, Faktenchecks und Lesbarkeitsoptimierung kombinieren. Dadurch wird es einfacher, aus der Vielzahl an Optionen diejenigen Lösungen auszuwählen, die sowohl Originalität als auch Suchmaschinenfreundlichkeit gewährleisten.

FAQs

Wie zuverlässig erkennen verschiedene Tools KI-generierte Inhalte?

Die Genauigkeit der Erkennung unterscheidet sich stark zwischen den verschiedenen Tools. Während einige der leistungsfähigsten KI-Detektoren Genauigkeitsraten von über 90 % erreichen, liegen andere lediglich im Bereich von 70–80 %. Diese Unterschiede hängen oft von der Qualität der KI-generierten Inhalte und den zugrunde liegenden Algorithmen der jeweiligen Tools ab.

Daher ist es entscheidend, ein Tool zu wählen, das nicht nur präzise arbeitet, sondern auch einfach zu bedienen ist. So wird sichergestellt, dass KI-Inhalte zuverlässig erkannt werden. Zudem können regelmäßige Updates der Tools die Erkennungsleistung weiter verbessern.

Warum ist die Sprachunterstützung bei Originalitätsprüfungstools wichtig?

Die Sprachunterstützung ist ein entscheidender Faktor, besonders wenn Inhalte in verschiedenen Sprachen – wie Deutsch – erstellt werden. Tools, die nur Englisch beherrschen, stoßen bei deutschen Texten schnell an ihre Grenzen. Sie liefern oft ungenaue Ergebnisse oder verpassen sprachspezifische Feinheiten, die für eine präzise Analyse notwendig sind.

Plattformen, die mehrere Sprachen unterstützen, sind daher unverzichtbar für Unternehmen und Content-Creator, die international arbeiten oder mehrsprachige Inhalte wie SEO-Texte produzieren. Solche Tools sorgen für präzisere Ergebnisse, minimieren Fehlalarme und gewährleisten, dass sowohl lokale als auch globale Inhalte optimal geschützt und analysiert werden können.

Welche Kriterien sind bei der Auswahl eines Tools zur Originalitätsprüfung wichtig?

Bei der Auswahl eines Tools zur Originalitätsprüfung gibt es einige wichtige Aspekte, die Sie berücksichtigen sollten. Genauigkeit steht dabei an erster Stelle: Das Tool sollte nicht nur klassische Plagiate, sondern auch Inhalte erkennen können, die mithilfe von KI erstellt wurden. Eine breite Datenbankabdeckung, die Milliarden von Quellen umfasst, erhöht dabei die Wahrscheinlichkeit, dass verdächtige Inhalte zuverlässig identifiziert werden.

Ein weiterer Punkt ist die Benutzerfreundlichkeit. Das Tool sollte einfach zu bedienen sein und sich idealerweise in bestehende Systeme wie Content-Management-Systeme (CMS) oder Textverarbeitungsprogramme integrieren lassen. In Deutschland spielt Datenschutz eine besonders große Rolle – achten Sie darauf, dass das Tool den Anforderungen der DSGVO entspricht. Außerdem sollten Sie prüfen, welches Preis- und Lizenzmodell zu Ihrem Budget und Ihren Bedürfnissen passt und ob das Tool die Formate und Sprachen unterstützt, die Sie verwenden.

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